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Mitte des Lebens: Eine Philosophie der besten Jahre Gebundene Ausgabe – 22. Juli 2024
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Im Leben ist irgendwann vieles entschieden: wen wir lieben, wo wir arbeiten, wie wir wohnen. Manche sind froh, angekommen zu sein – andere fürchten, festzustecken in einem Leben voller Routinen, und fragen sich, ob es das schon war. Wie finden wir neue Lebensziele, wenn vieles erreicht ist? Wie gehen wir damit um, dass sich die Zeithorizonte langsam verengen und einige Züge mittlerweile abgefahren sind? Philosophisch fundiert und voller Bezüge aus dem Alltag denkt Barbara Bleisch nach über Lebenserfahrung, Leichtigkeit und Gelassenheit. Dem Klischee der „midlife crisis“ setzt sie eine Philosophie der Lebensmitte entgegen, die hineinführt in die existenziellen Fragen unserer Jahrzehnte als Erwachsene – und in die beste Zeit unseres Lebens.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe272 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberCarl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Erscheinungstermin22. Juli 2024
- Abmessungen13.5 x 2.5 x 20.8 cm
- ISBN-103446279687
- ISBN-13978-3446279681
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
„Dieses Buch bietet eine Fülle an Fragen und Einsichten und ist ein inspirierender Wanderführer durch eine Lebenszeit, die voller Stolpersteine ist.“ Margrit Irgang, SWR, 22.07.24
„So beherzt, so persönlich … Bleisch gelingt etwas Anregendes, Wohltuendes, ja auch Tröstendes. Aus der Masse diesbezüglicher Ratgeberliteratur hebt sich das Buch heraus, allein schon durch seine Gedankenfülle.“ Irmtraud Gutschke, Der Freitag, 01.08.24
„Die genauso unbestrittenen wie oft übersehenen Vorzüge der mittleren Jahre hervorzuheben, ist das Verdienst dieses optimistisch stimmenden Buchs.“ Guido Kalberer, NZZ International, 23.7.24
„Gedanklich sehr anregend und aufmunternd. Ein Denkraum, der Perspektiven aufschlägt.“ Andreas Gerk, Deutschlandfunk Kultur, 26.7.24
»Ein kluges Buch, in dem endlich einmal nicht vierzig das neue dreißig ist.« Melanie Mühl, FAZ, 27.11.24
»Ein sehr kluges und motivierendes Buch … eine wunderbare Lektüre des Nachdenkens.« Ijoma Mangold, SWR TV lesenswert Quartett, 15.12.24
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Erscheinungstermin : 22. Juli 2024
- Auflage : 9.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 272 Seiten
- ISBN-10 : 3446279687
- ISBN-13 : 978-3446279681
- Abmessungen : 13.5 x 2.5 x 20.8 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 54 in Tipps fürs Studium (Bücher)
- Nr. 100 in IT-Ausbildung & IT-Berufe
- Nr. 179 in Allgemeinbildung (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Barbara Bleisch, geboren 1973, lebt mit ihrer Familie in Zürich. Sie war bis 2016 über zehn Jahre am Ethik-Zentrums der Universität Zürich tätig und leitete unter anderem die Advanced Studies in Applied Ethics, in denen sie heute noch als Dozentin tätig ist. Derzeit ist sie Akademischer Gast am Collegium Helveticum der Universität Zürich und der ETH Zürich. Seit 2010 moderiert sie die Sendung »Sternstunde Philosophie« beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF, seit 2013 ist sie Kolumnistin des »Philosophie Magazins«.
Kundenrezensionen
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Rezensionen mit Bildern
Ein richtig gutes Buch!
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 6. November 2025Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter KaufBarbara Bleisch hat viele Lebensweisheiten aus philosophischer Sicht beleuchtet.
- Bewertet in Deutschland am 24. Januar 2025Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter KaufWer dieses Buch zu lesen beginnt, befindet sich vermutlich in dem, was Barbara Bleisch die Mitte des Lebens nennt. Nicht mehr ganz jung, aber auch noch nicht alt. Eine Zeit der Reflektion über das Erreichte und des Nachdenkens über das, was noch kommen kann. Wenn denn genug Energie dafür vorhanden ist, während der/die Lesende zwischen familiären Aufgaben, einem oder mehreren Jobs, Ehrenämtern und wer-weiß-noch-alles hin- und hermäandert.
Barbara Bleisch zeigt und beschreibt in ihrem Buch das Typische dieser Lebensphase, die sie irgendwo zwischen vierzig und sechzig Jahren verortet. Sie prüft Betrachtungsweisen und Möglichkeiten für diese Phase - auch basierend auf Gedanken anderer Philosophen - und denkt sie zB auch vom näher kommenden Tod her. Dennoch ist das Buch nicht pessimistisch. Vielmehr analysiert es und betont für mich in der Essenz, wie wichtig es ist, diese mittleren Jahre nicht einfach über sich ergehen zu lassen, sondern sie aktiv zu gestalten. Noch kann (fast) alles begonnen werden. Noch kann geplant werden und in die Zukunft gedacht. Und dem planenden Menschen kommen zugleich seine Erfahrungen zu Gute, die in der Regel zu einer gewisschen Abgeklärtheit (positiv: Gelassenheit) geführt haben sollten. Das Buch lädt ein, mit- und nachzudenken, innezuhalten, eigene Schlüsse zu ziehen, wie der/die LeserIn diese Situation für sich gestalten möchte . Barbara Bleisch bietet mit ihrem Buch keine Lösungen. Sie bietet Sichtweisen an, die der Leser annehmen kann oder nicht.
Obwohl die Sprache verständlich ist und die Gedankengänge gut nachvollziehbar sind, war das Buch für mich kein "easy read". Ich habe mir schöne Sätze angestrichen. Ich habe das Buch zwischendurch beiseite gelegt, es immer wieder zur Hand genommen. Insgesamt hat sich der Leseprozess über fünf Monate erstreckt und dabei war das Buch immer "da". Ich wusste, ich möchte weiterlesen, aber hatte zugleich das Gefühl, es sei gut, die Gedanken "arbeiten zu lassen".
Gegen Ende verlor sich für mich etwas der Faden und ich habe, obwohl mir klar ist, dass das Buch das nicht sein will, einen irgendwie gearteteten Rat oder eine Positionierung vermisst. Zugleich hat das Buch mich aber auch weiter geführt. ZB liegt als nächstes das von der Autorin diskutierte "Midlife Crisis" von Kieran Setiya auf meinem Lesestapel.
Insgesamt empfinde ich das Buch als grundsolide und auch hilfreich. Es enthält ordentliche Quellenangaben und behandelt das Thema wie ich es von einem philosophischen Begleit-Buch erwarte. "Mitte des Lebens" darf auf jeden Fall in meinem Bücherschrank bleiben.
- Bewertet in Deutschland am 15. September 2025Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter KaufBeinahe haben mich die teils schlechten Rezensionen auf dieser Seite davon abgehalten dieses Buch zu kaufen und zu lesen. Zum Glück habe ich es doch gekauft und gelesen.
Ich bin der Autorin sehr dankbar für dieses Buch. Ich, in der Lebensmitte, habe mich mit jedem Satz abgeholt gefühlt… endlich konnte ich all die Gedanken und Gefühle sortieren, die ich bisher alleine mit mir getragen habe. Sie wurden benannt, geordnet, reflektiert, eingeordnet.
Die Zitate und Bezüge zur Philosophie, Literatur und Kultur halfen mir neue Gedankenstränge zu flechten und sagten mir: du bist nicht allein: das haben vor dir auch schon Tausende gedacht und gefühlt.
Dankbar bin ich auch dafür, dass die Autorin darauf verzichtet, von sich selber und ihren Gefühlen zu berichten. Es geht vielmehr um das, was alle angeht und kaum eine Sichtweise oder ein Aspekt bleibt aus.
Ich vermute, die schlechten Rezensionen wurden von Menschen geschrieben, die nicht in der Lage sind, dem Buch wirklich zu folgen. Allgemeinplätze? Wo denn? Blabla? Das sieht wirklich anders aus.
Ich kann nur jeden, der sich mit dem Thema befasst dazu ermutigen diesen Gedanken zu folgen…
- Bewertet in Deutschland am 4. November 2025Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter KaufDas Buch war eine Geschenk-Sendung. So kann ich sagen, dass es rechtzeitig geliefert wurde und die Beschenkte sich sehr gefreut hat. Guter Service, vielen Dank.
- Bewertet in Deutschland am 11. Dezember 2024Formatieren: KindleVerifizierter KaufDas Thema an sich ist sehr interessant, jedoch wiederholt sich die Autorin immer wieder.
Für mich wirkt das Buch künstlich aufgebläht und verfängt sich in Zitaten und selben Thesen.
- Bewertet in Deutschland am 3. Dezember 2025Formatieren: Gebundenes BuchVerifizierter KaufAlles Topp👍
- Bewertet in Deutschland am 15. September 2024Formatieren: KindleVerifizierter KaufDie Mitte des Lebens verortet Bleisch so in etwa zwischen dem 40. und 65. Lebensjahr. Sie möchte diese Lebensmitte sozusagen philosophisch durchdringen und sie wundert sich, dass sich so wenige Philosophen mit dieser Lebensphase beschäftigen. Sie will ausloten, worin ihre spezifische Qualität besteht und wie es gelingen kann aus der Fülle dieser reichen Jahre zu schöpfen. Dabei versteht sie aber ihr Buch nicht als Ratgeberbuch, sondern es bietet eine Art von Landkarte für diese Zeit, die Wege und Topografie zeigt, aber dem Wanderer nicht abnehmen kann, den Weg im Gelände selbst zu finden und zu gehen, und zwar jeder für sich. Sie versteht daher ihr Buch eher als Beratungsbuch. Sie schlägt keine Lösungen vor, sondern versucht, diese Zeit verständlich zu machen. Für sie eine Zeit die oft düster und verworren dargestellt wird, die sie selbst aber als potentiell beste Zeit unseres Lebens versteht.
Die Frage nach dem guten Leben, danach, wie wie unsere begrenzte Lebenszeit am besten verbringen können, spitzt sich ihrer Meinung nach in dieser Lebensphase besonders zu: Es ist oft die Zeit der Bilanzierung, in denen sich für die einen erfüllt hat, was sie sich erhofften und für andere eben nicht. Insofern ist die Mitte des Lebens für Bleisch auch besonders anfällig für Bedauern und Reue. Sie meint dann, dass selbst wenn einem alles geglückt scheint, sich in dieser Zeit ein Gefühl der Leere einstellen kann. Denn was kann jetzt noch kommen? Ziele ereignen sich immer weniger und müssen jetzt selbstständig festgelegt werden, soll sich nicht gähnende Langeweile einstellen. Sie will aber nicht nur die Krisenanfälligkeit dieser Lebensphase ergründen, sondern sie will auch verstehen, warum sie ihrer Meinung nach eine Phase der reichen Fülle ist.
Wie ist nun ihrer Meinung nach mit den innigen Träumen, bitteren Enttäuschungen und großen Hoffnungen umzugehen. Weitermachen oder nochmals aufbrechen? Gehen oder bleiben? Sie versucht in ihrem Buch diese Krise auszuloten, sie spricht die erschreckende Einsicht an, wie wenig Lebenszeit noch bleibt, wenn man mal die 40 erreicht hat, über das tiefe Bedauern, dass sich jetzt einstellen kann, den eigenen Weg nicht entschlossener und mutiger gegangen zu sein, oder das Gefühl, alles erreicht zu haben und sich zu langweilen. Und zugleich spricht sie die Chancen an, die sich dadurch ergeben, dass man lebenserprobter geworden ist, sich selbst jetzt viel besser kennt und besser weiß, was einem eigentlich wichtig ist.
Bleisch hat sicher ein kluges und auch interessantes Buch geschrieben, mit vielen durchaus bemerkenswerten und hilfreichen Einsichten, wobei sie aus einem reichen philosophischen Fundus schöpfen kann, denn immer wieder werden Philosophen mit ihren Ansichten zu diesem Thema zur Sprache gebracht oder auch mal das Thema beleuchtende andere Literatur herangezogen, wie z.B. Romane. Trotzdem kann ich persönlich das Buch nicht wirklich uneingeschränkt empfehlen. Es will ja offensichtlich ein großes Publikum erreichen, aber ihm fehlt meiner Meinung nach dazu noch ein gewisser Pep und Charme. Außerdem ist es meinem Empfinden nach auch etwas zu lange geraten, denn die Wiederholungen werden, je länger man das Buch liest, um so aufdringlicher. Nichtsdestotrotz gibt es immer mal wieder auch schöne poetische Passagen. Wer außerdem meint, Bleisch würde das Thema nutzen, um vielleicht viele Beispiele aus ihrem eigenen Leben zum Besten zu geben, also womöglich detaillierter sich mit ihrer eigenen Biografie hier einzubringen, wird enttäuscht, wenn sie auch tatsächlich hin und und wieder sehr dezent über ihr eigenes Leben spricht, ohne dabei aber wirklich viel persönliches preiszugeben. Das muss ja auch keine schlechte Entscheidung sein, aber, um es einmal salopp zu sagen, als philosophische Rampensau präsentiert sie sich hier nicht, auch wenn sie natürlich ansonsten u.a. schon seit Jahren eine versierte, ausgezeichnete und wirklich auch sympathische Moderatorin einer renommierten philosophischen Sendung im Schweizer Fernsehen ist.





