Warum ich Bücher schreibe, den Denkangebot-Podcast betreibe und mein Wissen auf Social Media teile
Unsere Demokratie ist heute so zerbrechlich wie nie zuvor. In ganz Europa sind rechte Parteien auf dem Vormarsch. In Deutschland brennen wieder Asylunterkünfte. Rechtsextreme sitzen in Parlamenten. Wir leben in unruhigen Zeiten. Für selbstverständlich gehaltene Errungenschaften werden von Ewiggestrigen in Frage gestellt. Teile Europas rücken nach Rechts. In den USA steht die Demokratie auf der Kippe. Verschwörungsideologen üben den Schulterschluss mit Faschisten. Dieser Entwicklung sollten wir nicht tatenlos zusehen.
Wir müssen in diesem Kontext auch über Digitalisierung sprechen. „Wissen ist Macht”. Dieser Satz entfaltet mit Eintritt in die Informationsgesellschaft seine volle Kraft. Wer die großen Plattformen kontrolliert, wer ihre Regeln macht, ist eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit. Denn das ist die kritische Infrastruktur jeder modernen modernen Gesellschaft, Öffentlichkeit und Demokratie. Die Konzentration von enormer Marktmacht in der Hand einiger weniger Konzerne bringt ein gewaltiges Machtgefälle mit sich. Die Elon Musks und Peter Thiels dieser Welt sollten nicht über unsere Zukunft entscheiden dürfen.
Das sagen Andere über mich:
Auf der Homepage der AfD Baden-Württemberg hieß es über mich (Öffnet in neuem Fenster):
„Ihren polnischen Hintergrund, mit dem sie gerne kokettiert und den sie auch gegen die AfD anbringt, erwähne ich wegen Bedeutungslosigkeit nicht.“
Anhänger von Verschwörungsideologien ranten:
"Juden-*****, gehört ins KZ verfrachtet", "Lügenpresse", "Chef-Propagandistin", "Für den Straßenstrich zu hässlich", "Gehört mal so richtig durchge*****!"
Aufgrund einer Protestaktion im Rahmen einer Verfassungsbeschwerde gegen (Öffnet in neuem Fenster) ein Überwachungsgesetz hatte ich grundlos jahrelang einen Eintrag in der INPOL-Fall Polizeidatenbank für „Cybercrime“. Obwohl ich nie etwas unrechtes getan habe.
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