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Wir testen Produkte, damit SIE immer die beste Entscheidung treffen! Hier: Kompakte Kaffeevollautomaten für kleine Küchen. Die Bestenliste für den schnellen Überblick finden Sie direkt unten. Danach folgt der ausführliche Testbericht.
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Kaffee gehört für viele Menschen einfach zum Alltag dazu: morgens zum Wachwerden, am Nachmittag als kleine Auszeit oder als schneller Wake-up-Call für zwischendurch. Dabei ziehen viele Kaffee-Fans mittlerweile ausgefeilte Kreationen von Cappuccino bis Cold Brew dem old school Filterkaffee vor. Kein Wunder also, dass laut „Kaffeereport 2024“ von Tchibo, Statista und brand eins inzwischen jeder dritte Haushalt in Deutschland einen Kaffeevollautomaten besitzt, der diese Kaffeeträume wahr werden lässt. Tendenz? Weiterhin steigend! Zur Herausforderung wird nur die Platzthematik, denn viele Geräte sind sehr groß. Und nicht jeder hat eine große Küche oder möchte sich einen halben Quadratmeter für die Maschine freiräumen. Zum Glück gibt es kompakte Alternativen: kleine Kaffeevollautomaten, die wenig Raum beanspruchen, aber großen Geschmack liefern. Wir haben 13 Modelle getestet und herausgefunden: Qualität muss nicht klobig sein!
Das Wichtigste in Kürze
Kleine Kaffee-Helden: Wir haben genau nachgemessen, denn nur Maschinen mit einem Volumen von bis zu 35 Kubikdezimetern (dm³, 1 dm³ = 10 cm × 10 cm × 10 cm) zählen bei uns als kompakt. Egal ist uns dabei, ob sie besonders schmal oder niedrig sind – Hauptsache platzsparend.
Vielfältiges Raumwunder: Viele kleine Automaten konzentrieren sich auf Basics wie Espresso oder Café Crema. Doch unser Testsieger beweist: Auch ein kompaktes Gerät kann eine große Getränkekarte bieten – inklusive kalter Kaffeekreationen und individueller Nutzerprofile.
Der Geschmack zählt: Auch bei kleinen Vollautomaten kommt es nicht nur auf die Größe an, sondern vor allem auf den Geschmack: Überzeugen die Kaffee-Kreationen? Deshalb hat der Geschmackstest bei uns besonders viel Gewicht – und Spoiler: Auch die kleinen Automaten brühen groß auf!
Testsieger:Krups Intuition Experience+ EA877D
Der Krups Intuition Experience+ EA877D zeigt eindrucksvoll, dass Kompaktheit und Vielfalt sich nicht ausschließen: Auf nur 24 x 40 x 36 cm (Breite, Tiefe, Höhe) bietet er 17 Getränkeprogramme, darunter sogar kalte Kaffee-Spezialitäten.
Praktisch: Zur Milchzubereitung lässt sich die Edelstahllanze des Krups-Vollautomaten auch direkt in den Milchkarton stecken.
(Foto: COMPUTER BILD)
Acht individuell speicherbare Nutzerprofile, ein leises Mahlwerk mit fünf Mahlgraden und eine selbstreinigende Metall-Brühgruppe sorgen für maximalen Komfort. Ein Top-Gerät für alle, die wenig Platz, aber hohe Ansprüche haben (Preis im Mai 2025: 750 Euro)!
Günstig, robust, kompakt und sehr beliebt beim Online-Händler – der Krups Arabica Picto EA8108 bleibt auch nach zehn Jahren auf dem Markt eine starke Wahl für alle, die solide Qualität ohne Schnickschnack suchen.
Mit 25,5 x 31 x 36,5 cm (Breite, Tiefe, Höhe) passt er locker in kleinere Küchen und punktet mit einer besonders einfachen Bedienung. Auch der Milchschaum lässt sich über die seitliche Aufschäumdüse recht einfach zubereiten. Geschmacklich reicht der Espresso nicht an Spitzenmodelle heran, dafür überzeugt der Preis mit unter 270 Euro (Stand: August 2025).
So testen wir:Kleine Kaffeevollautomaten auf dem Prüfstand
Damit ein kleiner Kaffeevollautomat in unserem Test punktet, muss er einiges draufhaben. Entscheidend sind nicht nur der Kaffee-Geschmack, sondern auch die Bedienung, Ausstattung, Handhabung und Reinigung sowie natürlich die Größe der Maschine. Wir schauen uns an, wie viel Platz die Maschine tatsächlich braucht – gemessen wird deshalb das komplette Volumen, nicht nur Breite, Höhe oder Tiefe.
Ausstattung & Funktionen
Ein guter Vollautomat punktet mit cleveren Extras, die den Alltag leichter machen: etwa mit einem höhenverstellbaren Auslauf, unter den Espresso- und Latte-Gläser passen. Ein Wasserfilter ist gerade bei hartem Leitungswasser ein wichtiges Plus. Cool, aber kein Muss, sind speicherbare Rezepte oder Nutzerprofile. Einstellbare Basics wie Mahlgrad, Temperatur und Getränkemenge sollten aber auf jeden Fall zur Grundausstattung der Geräte gehören.
Beim Smeg BCC02 können Sie die Abtropfschale entfernen, wenn Sie ein höheres Glas unter den Kaffeeauslauf stellen möchten.
(Foto: COMPUTER BILD)
Bedienung & Getränkevielfalt
Ob Knöpfe, Drehregler oder Touch – Hauptsache, die Bedienung ist einfach und logisch. Denn niemand will erst ein Handbuch wälzen, bevor der Kaffee läuft. Espresso und Caffè Crema gehören zum Standard, Extras wie Cappuccino oder Latte macchiato gibt’s oft nur bei teureren Geräten. High-End-Modelle legen noch trendige Spezialitäten oder Cold Brew obendrauf.
Der Krups Intuition Experience+ EA877D hält neben 17 Kaffee-Optionen sogar Programme für grünen, schwarzen und Kräutertee bereit, die Wasser mit der optimalen Temperatur für die Aufgüsse liefern.
(Foto: COMPUTER BILD)
Kaffeequalität & Milchsystem
Am Ende zählt vor allem eines: Schmeckt der Kaffee? Beim Geschmackstest werden Aroma, Temperatur, Säure, Bitterkeit, Intensität und natürlich die Crema des Espressos bewertet. Damit alle Maschinen fair verglichen werden können, nutzen wir immer dieselbe 100%-Arabica-Bohne einer bekannten Marke. Für Cappuccino und Co. wird die Konsistenz des Milchschaums und die Bedienfreundlichkeit bei der Zubereitung bewertet.
Beim Philips LatteGo 5400 wird die Milch ohne Schlauch über ein Drucksystem geschäumt und in die Tasse befördert – das erleichtert die Reinigung.
(Foto: COMPUTER BILD)
Reinigung & Technik
Wenig Arbeit, viel Sauberkeit – so soll’s sein. Automatische Reinigungs- und Entkalkungsprogramme sind da echte Helfer. Auch Tropfschale und Wassertank sollten sich leicht entnehmen und reinigen lassen. Und klar: Auch Lautstärke und Stromverbrauch fließen ins Testurteil ein.
Die Abtropfschale und der Trester-Behälter des Krups Evidence One lassen sich zwar einfach entfernen, sind aber etwas klein. Man muss sie also häufiger entleeren.
(Foto: COMPUTER BILD)
Für Milchfans: Philips 5400 Series LatteGo
Die Philips 5400 Series LatteGo EP5447/90 (Preis im Mai 2025: 520 Euro) macht’s Milchkaffee-Liebhabern leicht: Das LatteGo-System kommt ohne Schläuche aus und ist deshalb ruckzuck gereinigt. Auch bei den Getränken hat sie einiges drauf: Zwölf Varianten, von Espresso bis Latte macchiato, sind auf Knopfdruck wählbar.
Geschmacklich sind die Getränke der Philips-Maschine in Ordnung, der Milchschaum könnte jedoch feinporiger sein.
(Foto: COMPUTER BILD)
Nutzer können Profile anlegen und Stärke, Menge oder Temperatur individuell einstellen. Abzüge gibt’s für den eher groben Milchschaum und die etwas umständliche Mahlgradeinstellung im Bohnenbehälter. Trotzdem: Ein vielseitiger Allrounder, der mit Maßen von nur 22 x 36 x 34 cm (Breite, Tiefe, Höhe) auch in kleinen Küchen nicht viel Platz wegnimmt.
Die Krups Evidence One EA895N liefert für einen Preis von nur 520 Euro (Stand: Mai 2025) im Test ein rundes Gesamtpaket. Einfach zu bedienen, unkompliziert zu reinigen und mit reichlich Ausstattung – so punktet die Mittelklasse-Maschine. Der Espresso schmeckt voll und aromatisch, die Auswahl an Getränken ist breit gefächert.
Das Milchsystem des Evidence One macht seinen Job gut. Der lange Schlauch könnte sogar direkt in den Milchkarton gesteckt werden.
(Foto: COMPUTER BILD)
Kleiner Haken: Das Mahlwerk ist ziemlich laut. Mit Maßen von 24 x 38 x 34 cm (Breite, Tiefe, Höhe) passt der Vollautomat trotzdem locker auch in kleinere Küchen – und macht dabei ordentlichen Kaffee.
Wer Retro liebt, wird beim Smeg BCC02 schwach: Der Kaffeevollautomat im 50er-Jahre-Design passt mit seinen kompakten Maßen von 18 x 43 x 34 cm (Breite, Tiefe, Höhe) prima auf kleine Flächen. Technisch hält sich die Innovation allerdings in Grenzen – das Gerät basiert auf einem Standardmodell, ähnlich dem Tchibo Esperto Latte. Die Espressoqualität geht in Ordnung, die Crema passt, andere Kaffees wie der „Long Coffee“ sind geschmacklich weniger überzeugend.
Milchkaffee-Kreationen gibt es beim Smeg BCC02 nicht auf Knopfdruck, sondern nur über die Milchaufschäumdüse.
(Foto: COMPUTER BILD)
Ein Milchsystem fehlt komplett, Schaum gibt’s nur per Dampfdüse. Angesichts des Preises (450 Euro, Stand Mai 2025) und der schlichten Ausstattung fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis eher schwach aus.
Der Tchibo Esperto Pro überzeugt vor allem mit seiner einfachen Bedienung und platzsparenden Bauweise mit Maßen von 18 x 40 x 31,5 cm (Breite, Tiefe, Höhe). Cooles Extra: Der Milchschaumschlauch mit Edelstahllanze lässt sich direkt in den Milchkarton stecken – praktisch, wenn kein Platz für Zubehör da ist. Zur Auswahl gibt’s drei Programme: Espresso, Caffè crema und Cappuccino. Ein Wasserfilter fehlt, dafür stimmt der Preis von 280 Euro (Stand: Stand Mai 2025).
Der Krups Sensation EA9108 kostet rund 450 Euro (Stand: Mai 2025) und punktet vor allem mit seiner Filterkaffee-Option, die per Schwallbrühverfahren klassischen Brühkaffee nachahmt – geschmacklich jedoch nicht ganz an den Klassiker herankommt. Espresso liefert die Maschine hingegen mit gutem Aroma und feiner Crema, aber mit leichter Säure. Die automatische Reinigung der Metall-Brühgruppe spart Arbeit.
Der Krups Sensation EA9108 bereitet per Schwallbrühverfahren eine Filterkaffee-ähnliche Kreation zu.
(Foto: COMPUTER BILD)
Negativ ins Gewicht fallen das laute Mahlwerk und der hohe Stromverbrauch. Mit 24 x 34,5 x 36 cm (Breite, Tiefe, Höhe) bleibt das Gerät jedoch schön kompakt – vor allem in der Tiefe.
Die Melitta Latticia OT konzentriert sich für rund 455 Euro (Stand: Mai 2025) aufs Wesentliche: Sie bietet nur drei Kaffeeprogramme und allgemein wenig Einstellmöglichkeiten. Dafür punkten der leise Betrieb, ein niedriger Stromverbrauch und die solide Kaffeequalität. Mit 20 x 46 x 35 cm (Breite, Tiefe, Höhe) erfüllt sie auch unsere Kompaktheits-Kriterien und passt perfekt in kleinere Küchen. Wer gute Bohnen und den richtigen Mahlgrad wählt, bekommt einen richtig guten Kaffee.
Der Caso Café Crema Touch sieht mit Maßen von 18 x 42,5 x 33,5 cm (Breite, Tiefe, Höhe) besonders schlank aus, enttäuscht im Test aber: Das Mahlwerk ist laut, der Milchschaum eher grob und die Bedienung durch Doppelbelegungen umständlich.
Beim Caso Café Crema Touch stellt man den Mahlgrad wie bei vielen Maschinen am Regler im Bohnenfach ein – wir empfehlen einen feinen zwischen Stufe 1 und 2.
(Foto: COMPUTER BILD)
Ein Wasserfilter und die Selbstreinigung fehlen. Für das, was sie bietet, ist die Maschine mit 600 Euro (Stand: Mai 2025) damit recht teuer – vor allem im Vergleich zu ähnlichen Geräten.
Der Tchibo Esperto 2 Caffè für 250 Euro (Stand: Mai 2025) legt mit Doppelauslauf und leisem Betrieb eine kleine Schippe aufs Vorgängermodell drauf. Einfach zu bedienen, kompakt 18 x 40 x 33,5 cm (Breite, Tiefe, Höhe) und stromsparend – perfekt für Espresso-Puristen. Denn ein Milchsystem und viele Extras fehlen, der Espresso-Geschmack passt allerdings.
Dank des Doppelbezugs können zwei Tassen gleichzeitig befüllt werden.
(Foto: COMPUTER BILD)
Das alte Modell ist schlechter ausgestattet und mittlerweile oft teurer. Deshalb: klare Empfehlung für das neue.
Alle getesteten Maschinen sind vor allem eines: Besonders klein – und damit ideal geeignet für Kaffeefans mit Platzproblem. Davon abgesehen zeigen sich die Geräte jedoch von unterschiedlichen Seiten. Klein, aber ganz verschieden – so lässt sich die Auswahl der getesteten kompakten Kaffeevollautomaten wohl gut zusammenfassen.
Die Philips 5400 Series LatteGo punktet etwa mit viel Auswahl an Kaffeespezialitäten und einem superleicht zu reinigenden Milchsystem. Der Smeg BCC02 zieht mit seinem Retro-Look alle Blicke auf sich, bietet technisch aber nur Standardfunktionen. Beim Krups Sensation EA9108 sticht die Filterkaffee-Funktion heraus – die Idee ist gut, geschmacklich kommt’s aber nicht ganz ans Original ran.
Die Melitta Latticia OT überzeugt mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, verzichtet dafür aber auf eine große Getränkevielfalt. Weniger überzeugend ist der Caso Café Crema Touch: Zwar schön schlank, aber laut, stromhungrig und ohne Selbstreinigung – da bleibt Luft nach oben. Besser macht’s der Tchibo Esperto Pro, der mit kinderleichter Bedienung, Milchschaumschlauch und fairem Preis punktet.
Der Tchibo Esperto 2 Caffè beschränkt sich auf das Nötigste, macht das aber ordentlich – günstig ist er obendrein. Sein Vorgänger, der Esperto Caffè, ist dagegen schwächer ausgestattet, mittlerweile teurer – und damit keine Empfehlung mehr.
Fest verbaute Metall-Brühgruppe reinigt sich vollautomatisch
Kompakt
Praktisches LatteGo-Milchsystem
Einfache Handhabung
Zwölf Kaffeeprogramme
Leckerer Espresso
Metall-Brühgruppe reinigt sich automatisch
Acht verschiedene Kaffeeprogramme
Durchdachtes Reinigungskonzept
Automatische Brühgruppenreinigung
7 verschiedene Kaffeeprogramme
Gute Espresso- und Crema-Qualität
Kompakte Bauweise
Schickes Retro-Design
Kompakt
Geringer Stromverbrauch
Guter Espresso
Tassenablage vorhanden
Alle wichtigen Reinigungsprogramme
Kurze Aufheizzeit
Schnelle Zubereitung großer Mengen
Gute Espresso- und Cremaqualität
Sehr kompakte Bauweise
Geringer Stromverbrauch
Sehr einfache Bedienung
Guter Espresso
Brühgruppe reinigt sich automatisch
Einfache Bedienung über Sensortasten
Pflegeleicht
Espresso und Crema gut
Praktisches Milchsystem mit Schlauch und Edelstahllanze
Einfache Handhabung
Sehr kompakt (nur 18 Zentimeter breit)
Niedriges Betriebsgeräusch
Kompakte Bauweise
Einfach zu reinigen
Gute Kaffeequalität
Sehr kompakte Maße
Praktisches Milchsystem mit Becher
Viele Einzelteile sind spülmaschinenfest
Sehr kompakt
Gutes Kaffee-Ergebnis
Guter Espresso
Sehr kompakte Bauweise
Geringer Stromverbrauch bei Espresso-Zubereitung
Leise
Kontra
Kontra
Kein Fach für gemahlenen Kaffee
Bedienungsanleitung etwas knapp
Einstellung der Milchmenge ungenau
Mahlgradeinstellung etwas umständlich
Stromverbrauch im Stand-by etwas hoch
Milchschaum ein wenig grobporig
Brühgruppe lässt sich nur manuell reinigen
Recht lautes Mahlwerk
Kein Pulverfach vorhanden
Tresterbehälter und Abtropfschale etwas klein
Gewöhnungsbedürftiges Design
Recht hoher Stromverbrauch
Kein Behälter für gemahlenen Kaffee
Zu teuer
Brühgruppe muss manuell gereinigt werden
Kein Fach für gemahlenen Kaffee
Nur ein Tassenauslauf
Kein Vorwärmer vorhanden
Umständliche Milchschaumzubereitung
Nur drei Kaffeespezialitäten
Nur ein Tassenauslauf
Kein Wasserfilter
Kein Fach für gemahlenen Kaffee
Milchdüse etwas unpraktisch
Lautes Mahlwerk
Hoher Stromverbrauch
Nur vier Kaffeeprogramme
Nur drei Kaffeeprogramme
Kein Reinigungsprogramm
Kein Wasserfilter installierbar
Brühgruppe muss manuell gereinigt werden
Nur drei Kaffeeprogramme
Kein Behälter für gemahlenen Kaffee
Brühgruppe muss manuell gereinigt werden
Lautes Mahlwerk
Hoher Stromverbrauch im Stand-by
Nur vier Kaffeeprogramme
Milchschaum etwas grobporig
Kein Milchsystem
Geringe Funktionsvielfalt
Wenige Einstellungsmöglichkeiten
Nur zwei Kaffeeprogramme
Kaffeeauslauf nicht sehr hoch verstellbar
Abtropfschale etwas schmal
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Unser Fazit:Auch kleine Geräte liefern großen Genuss
Unser Test zeigt: Auch kleine Kaffeevollautomaten können groß rauskommen. Der Krups Intuition Experience+ EA877D überzeugt als Testsieger mit riesiger Getränkeauswahl, einfacher Bedienung und cleveren Extras – und das alles bei kompakten Maßen. Wer weniger Budget hat, fährt mit dem Krups Arabica Picto EA8108 gut: weniger Komfort, mittelmäßiger Geschmack, aber robust, einfach zu bedienen und preislich top. Ob stylisch, praktisch oder minimalistisch – hier findet jeder den passenden Kaffee-Partner für kleine Küchen.
FAQ:Häufige Fragen zu kleinen Kaffeevollautomaten
Welcher ist der beste kleine Kaffeevollautomat?
In unserem Test kompakter Kaffeevollautomaten konnte insbesondere der Krups Intuition Experience+ EA877D überzeugen. Mit seiner große Getränkeauswahl, einfachen Bedienung und cleveren Extras ist er unser verdienter Testsieger.
Wie viel kostet ein guter kompakter Kaffeevollautomat?
Unser Test zeigt: Einen soliden kompakten Kaffeevollautomaten wie unseren Preistipp, den Krups Arabica Picto EA8108, erhalten Sie schon ab rund 270 Euro.
Schmeckt Kaffee aus dem Vollautomaten oder der Siebträgermaschine besser?
Kaffeevollautomaten liefern heutzutage hochwertigen Kaffee und cremigen Milchschaum und bieten insbesondere in höheren Preisklassen vielfältige individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Ein Siebträger hingegen ermöglicht einen direkteren Einfluss auf den Brühvorgang, sodass erfahrene Anwender damit noch präzisere und persönlichere Ergebnisse erzielen können.